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Friedhofskinder & Müllkippenkinder auf den Philippinen                           

Damit aus einem Friedhofs / Müllkippinkind  auf den Philippinen ein Schulkind wird

Nachts schlafen sie zwischen Gräbern – tagsüber kämpfen sie ums Überleben: die Friedhofskinder auf den Philippinen.

Bis zu 70 Prozent der philippinischen Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze – das heißt: etwa sechs von zehn Kinder, Frauen und Männer. So bleiben beispielsweise in der philippinischen Millionenstadt Manila ,Cebu und weiteren Großstädten viele tausenden Familien keine andere Wahl, als sich ein "Zuhause" auf den Friedhöfen einzurichten, weil ihnen das Geld für eine richtige Unterkunft fehlt. Viele Kinder werden dort schon geboren.

Sie spielen tagsüber zwischen den Gräbern und schlafen nachts in notdürftig gebauten Hütten über den Betongräbern – ohne sanitäre Anlagen, Strom oder Zugang zu sauberem Trinkwasser. Meist müssen die Kinder zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Viele von ihnen hungern, weil das Geld nicht reicht. An einen Schulbesuch ist in 99 % nicht zu denken.

Aktuell fehlt es an Schuluniformen, Schuhen und Schulmaterialien. Außerdem an Geld für die Wochenration Reis, damit die Kinder sich diese nicht erst verdienen müssen und deshalb der Schule fern bleiben. Unser Verein  Kölner  Kinderhilfe Philippinen Engel ist davon überzeugt, dass die Kinder den Kreislauf der Armut nur durch breite Bildung durchbrechen können. Dafür stellt Nakayama e.V. Abt. Kinderhilfe –Philippinen – Engel zukünftig den verantwortlichen vor Ort  Spenden zur Verfügung