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Lilian Sigaton 

Betratung des Vorstandes der Kölner -Kinderhilfe

Kleine Frau ganz groß .

Wir sagen Nein … nicht mit uns!



" Philippinen Sklavinnen im Haushalt"




Eine Doko. aus dem Jahre 2017 vom ORF 2 mit dem Titel  " Philippinen Sklavinnen im Haushalt"

Wir sagen Nein … nicht mit uns! 

Sie sehen eine Dokumentation über moderne philippinische Sklavinnen, die Ihnen zeigen soll, wie junge Frauen noch im Jahre 2018 als Hausmädchen misshandelt, gedemütigt, ausgebeutet und in ihrer Menschenwürde verletzt werden.

Wir planen zukünftig in Verbindung mit dem Kinderhaus/Kinderdorf noch weitere Maßnahmen, mit denen wir helfen könnten, was allerdings nur mit Ihrer Hilfe sowie den Spenden und Sponsorengeldern realisiert werden kann. Diese fließen zu 100 % in unsere geplanten Projekte. Die Ausbildung von philippinischen jungen Frauen und die Vorbereitung im Einklang mit dem zukünftigen deutschen Einwanderungsgesetz zwecks einer Arbeitsaufnahme in Deutschland in privaten Haushalten sind unsere Ziele. 

 Aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung in großen Villenhaushalten könnte Mrs Lilian Sigaton mit ihren Mitarbeiterinnen später junge Mädchen auf den Philippinen zur Haushälterin/zum Hausmädchen speziell für den deutschen Arbeitsmarkt ausbilden.

Während der Ausbildung im Bereich der fachlichen Qualifikation, soll auch die deutsche Sprache A1 und B1 mit einer Deutschlehrerin erlernt werden, sodass nach dem Abschluss einer seriösen Vermittlung in Deutschland nichts mehr im Wege stehen würde. Die Kölner Kinderhilfe Philippinen-Engel plant dies in Zusammenarbeit mit dem Kölner Erzbistum und seriösen deutschen Agenturen. Eine Vermittlung der philippinischen Frauen nach deutschem Arbeitsrecht würden wir begleiten.

Eine bekannte Kölner Rechtsanwältin für Arbeits-/Familienrecht würde dem Verein und den Frauen in allen Rechtsfragen zur Seite stehen.






Damit aus Straßen, Müllkippen, und  Friedhofskindern Schulkinder werden, brauchen wir ihre Unterstützung.


Ein Kinderdorf da wo alleingelassene Kinder ein Zuhaus finden


Im Katastrophengebiet der Philippinen und weiten Teilen des Landes fehlt es im Jahre 2020 immer noch an Nahrung, Wasser und Unterkünften. Über 6 Millionen Menschen sind obdachlos. Die Vereinten Nationen sorgen sich jetzt vor allem um die Kleinsten.


Schon Kinder sind dazu gezwungen, ein paar  Pesos zum Familieneinkommen dazu zu verdienen. Statt schreiben und lesen zu lernen, suchen sie auf Müllhalden nach Verwertbarem oder waschen an Straßenkreuzungen Windschutz scheiben. Nicht selten kommt es vor, dass sich die Kinder nicht mehr nach Hause trauen, wenn sie nichts mitbringen. Viele verlieren darüber den Kontakt zu ihren Familien und werden zu Straßenkindern. Durch Betteln oder als kleine Straßenhändler versuchen sie, sich irgendwie am Leben zu halten. Viele Kinder geraten in die Kriminalität und 

speziell Mädchen enden oft in der Kinderprostitution . Sie sind die traurigen Engel der Nacht .


                               Die traurigen Engel der Nacht




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