Unsere Visionen für die Zukunft.

Planung und Bau eines Kinderhauses/Kinderdorfes  auf den Philippinen


Dies ist nur realisierbar, wenn die Kinderhilfe Philippinen-Engel dies auch durch kleine und große Spenden in die Tat umsetzten kann, was bei der heutigen sozialen Weltlage nicht einfach sein wird. Dazu kommen die Verhandlungen und Genehmigungsverfahren mit den zuständigen Behörden, die es uns ermöglichen, ein solches Projekt durchzuführen, was durchaus verständlich ist.


Bei den heutigen zahlreichen undurchsichtigen sogenannten Vereinen und Organisationen ist dies angebracht, denn auch auf den Philippinen möchte man wissen, wer im Lande ist und wer sich um bedürftige Kinder kümmert.  



 Planung und Umsetzung unseres  Großprojektes  auf den Philippinen wird noch einige Zeit benötigen. Wegen der vielen anfragen von Gemeinden, wird hoffentlich über den Standort später mit unserem philippinischen Schirmherr entschieden.


In diesem geplanten Kinderhaus / Kinderdorf gewährleisten wir durch unsere philippinischen Mitarbeiterinnen – Hausmütter – eine professionelle und nachhaltige Solidität. Mit dem Kinderdorf und dem Bau von weiteren sozialen Einrichtungen wäre die Kölner Kinderhilfe Philippinen-Engel vermutlich ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Die Hausmütter, die meist keine eigene familiäre Bindung haben, hätten eine ganz wichtige Funktion. Sie lebten dann mit den Kindern im Kinderdorf oder Haus zusammen. Sie wären verantwortlich für die Betreuung der ihnen anvertrauten Kinder. Sie sollten den Kindern Sicherheit und Zuneigung geben, damit diese sich möglichst frei entwickeln können. Da die Kinder schon viel Negatives erlebt haben, benötigen die Hausmütter viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Wichtiger Bestandteil ihrer Aufgaben wäre es, die Kinder je nach Alter und Fähigkeiten in die Tages- und Arbeitsabläufe zu integrieren. (Tischdecken, Kochen, Nähen von Kleidung, Versorgen von Tieren etc.) So begreifen und lernen die Kinder, dass sie Teil einer sozialen Gemeinschaft sind, die nur funktioniert, wenn sich alle einsetzen.

 


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Friedhofskinder auf den Philippinen / Manila

Müllkippenkinder auf den Philippinen / Cebu                     

Damit aus einem Friedhofs - Müllkippinkind auf den Philippinen ein Schulkind wird

Nachts schlafen sie zwischen Gräbern auf dem Friedhof oder auf den Müllkippen tagsüber kämpfen sie ums Überleben: die Friedhofs-Müllkippenkinder auf den Philippinen.




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Projekte Nr. 47-77-003

Bei null anfangen. Hilfe beim Wiederaufbau / Bau von Kirchen und Grundschulen in Southern –Leyte, Maasin, Padre-Burgos und  Macrohon




Bete zu Gott, wenn du ihn brauchst. Dabei spielt der Ort auf dieser Welt und Größe und Ausstattung des Gotteshauses (ob Kapelle, Kirche oder Kathedrale) keine Rolle. ( hier eine Kirche in Padre - Burgos) Der zuständige Bischhof setzt sich unermüdlich für arme und bedürftige Kinder ein.


Schulen und Schulbildung

Nach den vielen Katastrophen auf den Philippinen wurden viele Schulen und Kirchen zerstört. Über Wochen / Monate ist der Unterricht ausgefallen. Überall auf den Schulhöfen sieht man große Zelte, die als provisorische Klassenzimmer dienen. Das größte Problem sind die Schulabrecher. Viele Schüler sind nicht mehr zum Unterricht zurückgekommen, weil die Eltern das Schulgeld nicht mehr bezahlen können und sicherlich zuhause größere Probleme haben. Manche Kinder sind noch traumatisiert und haben Angst in die Schule zu gehen. Dabei muss man wissen, dass die Schulen als Evakuierungszentren gedient haben und viele Kinder genau dort die Sturmkatastrophen erlebt haben. Manche Familien sind einfach geflohen und nicht mehr zurückgekommen. Und dann gibt es noch die Klassenkameraden, die ihr Leben verloren haben. Speziell in Leyte wurde uns berichtet, dass 70% der College-Schüler nicht mehr zum Unterricht erschienen sind. Übersetzt ins deutsche Schulsystem würde das heißen, dass 70% der Lehrlinge ihre Lehre abgebrochen haben und 70% der Gymnasiasten ihre Schullaufbahn kurzerhand aufgegeben haben. Das muss man sich mal vorstellen, was das bedeutet. Da wird eine ganze Generation geschädigt. Es ist deshalb allen Verantwortlichen deutlich geworden, dass es unbedingt zum Aufbau dazu gehört, möglichst viele Schüler möglichst schnell wieder in den Unterricht zurückzubringen. In der Diözese Massin und Burgos z.B. hat der Bischof mehrere Ordensschwestern mit dem Schulförderprogramm beauftragt. Sie müssen bedürftige Schüler ausfindig machen und die betroffenen Familien soweit unterstützen, dass die Schüler ihre Schullaufbahn wieder fortführen. Selbstverständlich ist dies alles nicht aus eigenen Mitteln zu bewerkstelligen, und man braucht jede Hilfe .

Auch Nakayama e.V. Abteilung : Kinderhilfe –Philippinen –Engel bietet seinen Spendern an, bei größeren Spenden diese Projektbezogen für Schulen, Essen , und Krankenversorgung bei bedürftigen Kindern bei armen Gemeinden nachweislich in Zusammenarbeit mit den zuständigen kirchlichen Vertretern gemeinnützig einzusetzen.   

 


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