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 Kinderhilfe Philippinen-Engel e. V.

Wir sind eine Kölner auf den Philippinen tätige gemeinnützige Hilfsorganisation.


Gründer der Kölner Kinderhilfe Philippinen-Engel

Manfred R. Steinhäuser ist aufgrund seiner sportlichen beruflichen Laufbahn oft im Ausland unterwegs. Bei seinen vielen Auslandsreisen speziell nach Asien wurde er mit der Armut und dem Elend hauptsächlich von Kindern konfrontiert. Seine verstorbene Mutter, die jährlich diversen Organisationen hohe Spendensummen speziell für philippinische Kinder zur Verfügung stellte, bat ihn, das nach ihrem Tode weiterzuführen. Im Jahre 2012, nachdem seine Mutter verstorben war, wollte er ihre vielen Patenkinder in Manila und Cebu besuchen, um zu sehen, ob die Spenden bei den Kindern angekommen waren und sich ihr Leben verbessert hatte. Das Ergebnis war erschreckend, denn der Großteil der hohen Summen war bei vielen Familien nur teilweise angekommen, jedoch nichts bei den sogenannten Patenkindern.


 Niemand begeht einen größeren Fehler als der, der nichts tut, weil er glaubt, nur wenig tun zu können.   Manfred R. Steinhäuser


Nach seiner Rückkehr rief er die Kinderhilfe Philippinen-Engel ins Leben. Aufgrund seiner langjährigen vertrauensvollen geschäftlichen Verbindung zum Kölner Erzbistum unterstützte man ihn bei der Umsetzung seines Vorhabens, sich nun selbst um die sozialen und gemeinnützigen Projekte auf den Philippinen zu kümmern.

Ein ganz besonderer Dank gilt Herrn Rudger Graf von Plettenberg, Geschäftsführer des Gesamtverbandes der katholischen Kirchengemeinden der Stadt Köln, der ihn in seinem Vorhaben von Anfang an unterstützte.

 

Kinderhilfe Philippinen-Engel e. V.                 

Eine Initiative von Mitgliedern des bekannten Kölner Karatevereins Nakayama e. V. 1966 sowie von Mitarbeitern, Geschäftsfreunden und Kunden von Steinhäuser & Partner-Immobilien und allen, die helfen wollen.


Realisierte Visionen

Unsere gemeinnützige Organisation möchte Kindern in Zukunft einen Lebensraum bieten, in dem sie nicht unter Hunger und Armut leiden, sich gesund entwickeln und frei entfalten können. In einem Umfeld, das die Rechte der Kinder schützt und sie mit Würde und Respekt behandelt. 


Unsere Mission

Wir setzen uns ein für die Verbesserung der Lebensbedingungen und das Wohlbefinden von unterprivilegierten und benachteiligten Kindern. Auch sie haben ein Recht auf die Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse wie Liebe, Fürsorge, Aufmerksamkeit, Geborgenheit, Sicherheit sowie das Recht auf Bildung und medizinische Versorgung. Wir ergreifen Partei für die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen und versuchen ihr Potenzial zu erkennen und nachhaltig zu fördern.


Zielgruppe

·       Kinder, die auf der Straße leben, die missbraucht, misshandelt, verwahrlost, von ihren          

          Familien ausgesetzt wurden.

·       Kinder, deren Familien sie nicht ernähren können, die unterernährt und oftmals krank sind.

·       Kinder, die der Prostitution nachgehen, um ihre Familien zu ernähren. 

·       Zahlung von Schulgeld direkt an die zuständige Schule, nicht an die Familien.

 

Unsere Visionen für die Zukunft.

Planung und Bau eines Kinderhauses/Kinderdorfes  auf den Philippinen

Dies ist nur realisierbar, wenn die Kinderhilfe Philippinen-Engel dies auch durch kleine und große Spenden in die Tat umsetzten kann, was bei der heutigen sozialen Weltlage nicht einfach sein wird. Dazu kommen die Verhandlungen und Genehmigungsverfahren mit den zuständigen Behörden, die es uns ermöglichen, ein solches Projekt durchzuführen, was durchaus verständlich ist. Bei den heutigen zahlreichen undurchsichtigen sogenannten Vereinen und Organisationen ist dies angebracht, denn auch auf den Philippinen möchte man wissen, wer im Lande ist und wer sich um bedürftige Kinder kümmert.  


 

Planung und Umsetzung unseres  Großprojektes  auf den Philippinen wird noch einige Zeit benötigen. Wegen der vielen anfragen von Gemeinden, wird hoffentlich über den Standort später mit unserem philippinischen Schirmherr entschieden.


In diesem geplanten Kinderhaus / Kinderdorf gewährleisten wir durch unsere philippinischen Mitarbeiterinnen – Hausmütter – eine professionelle und nachhaltige Solidität. Mit dem Kinderdorf und dem Bau von weiteren sozialen Einrichtungen wäre die Kölner Kinderhilfe Philippinen-Engel vermutlich ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Die Hausmütter, die meist keine eigene familiäre Bindung haben, hätten eine ganz wichtige Funktion. Sie lebten dann mit den Kindern im Kinderdorf oder Haus zusammen. Sie wären verantwortlich für die Betreuung der ihnen anvertrauten Kinder. Sie sollten den Kindern Sicherheit und Zuneigung geben, damit diese sich möglichst frei entwickeln können. Da die Kinder schon viel Negatives erlebt haben, benötigen die Hausmütter viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Wichtiger Bestandteil ihrer Aufgaben wäre es, die Kinder je nach Alter und Fähigkeiten in die Tages- und Arbeitsabläufe zu integrieren. (Tischdecken, Kochen, Nähen von Kleidung, Versorgen von Tieren etc.) So begreifen und lernen die Kinder, dass sie Teil einer sozialen Gemeinschaft sind, die nur funktioniert, wenn sich alle einsetzen.

 

Unsere Projektmanagerin    


Mrs Lilian Sigaton verbrachte ihre Kindheit bei ihrer Familie in Davao, Polomolok und General Santos und arbeitete lange Zeit als Hausdame in Manila in der Villa einer reichen  amerikanischen Familie. Im Alter von 28 Jahren kam sie nach Deutschland. Seit vielen Jahren ist sie Mitbürgerin der schönen Stadt Pulheim (bei Köln). Mrs Sigaton ist unsere vertraute Kontaktperson zu den philippinischen Behörden, Kinder krankenhäusern, Grundschulen und einem christlichen Kinderheim sowie den vielen lieben Personen, die uns auf den Philippinen hilfreich zur Seite stehen.




Mrs Lilian Sigaton wäre auch in Zusammenarbeit mit dem Vorstand für den Aufbau des  Kinderhauses/ Kinderdorfes und  die Auswahl des Personals vor Ort verantwortlich.


Eine Doko. aus dem Jahre 2017 vom ORF 2 mit dem Titel  " Philippinen Sklavinnen im Haushalt"


Wir sagen Nein … nicht mit uns! 

Klicken Sie auf das Bild, und Sie sehen eine Dokumentation über moderne philippinische Sklavinnen, die Ihnen zeigen soll, wie junge Frauen noch im Jahre 2018 als Hausmädchen misshandelt, gedemütigt, ausgebeutet und in ihrer Menschenwürde verletzt werden.

Wir planen zukünftig in Verbindung mit dem Kinderhaus/Kinderdorf noch weitere Maßnahmen, mit denen wir helfen könnten, was allerdings nur mit Ihrer Hilfe sowie den Spenden und Sponsorengeldern realisiert werden kann. Diese fließen zu 100 % in unsere geplanten Projekte. Die Ausbildung von philippinischen jungen Frauen und die Vorbereitung im Einklang mit dem zukünftigen deutschen Einwanderungsgesetz zwecks einer Arbeitsaufnahme in Deutschland in privaten Haushalten sind unsere Ziele. 

 Aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung in großen Villenhaushalten könnte Mrs Lilian Sigaton mit ihren Mitarbeiterinnen später junge Mädchen auf den Philippinen zur Haushälterin/zum Hausmädchen speziell für den deutschen Arbeitsmarkt ausbilden.

Während der Ausbildung im Bereich der fachlichen Qualifikation, soll auch die deutsche Sprache A1 und B1 mit einer Deutschlehrerin erlernt werden, sodass nach dem Abschluss einer seriösen Vermittlung in Deutschland nichts mehr im Wege stehen würde. Die Kölner Kinderhilfe Philippinen-Engel plant dies in Zusammenarbeit mit dem Kölner Erzbistum und seriösen deutschen Agenturen. Eine Vermittlung der philippinischen Frauen nach deutschem Arbeitsrecht würden wir begleiten.

Eine bekannte Kölner Rechtsanwältin für Arbeits-/Familienrecht würde dem Verein und den Frauen in Rechtsfragen kostenlos zur Seite stehen.

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PROJEKT  Nr. : 47- 77- 001

Friedhofskinder auf den Philippinen                           

Damit aus einem Friedhofskind auf den Philippinen ein Schulkind wird

Nachts schlafen sie zwischen Gräbern – tagsüber kämpfen sie ums Überleben: die Friedhofskinder auf den Philippinen.

Bis zu 70 Prozent der philippinischen Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze – das heißt: etwa sechs von zehn Kinder, Frauen und Männer. So bleiben beispielsweise in der philippinischen Millionenstadt Cebu und weiteren Großstädten viele tausenden Familien keine andere Wahl, als sich ein "Zuhause" auf den Friedhöfen einzurichten, weil ihnen das Geld für eine richtige Unterkunft fehlt. Viele Kinder werden dort schon geboren.

Sie spielen tagsüber zwischen den Gräbern und schlafen nachts in notdürftig gebauten Hütten über den Betongräbern – ohne sanitäre Anlagen, Strom oder Zugang zu sauberem Trinkwasser. Meist müssen die Kinder zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Viele von ihnen hungern, weil das Geld nicht reicht. An einen Schulbesuch ist in 99 % nicht zu denken.



                  Friedhofskinder  Video - Clip können sie sehen wenn man das Bild anklickt.


Aktuell fehlt es an Schuluniformen, Schuhen und Schulmaterialien. Außerdem an Geld für die Wochenration Reis, damit die Kinder sich diese nicht erst verdienen müssen und deshalb der Schule fern bleiben. Unser Verein  Kölner  Kinderhilfe Philippinen Engel ist davon überzeugt, dass die Kinder den Kreislauf der Armut nur durch breite Bildung durchbrechen können. Dafür stellt Nakayama e.V. Abt. Kinderhilfe –Philippinen – Engel zukünftig den verantwortlichen vor Ort  Spenden zur Verfügung.

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Projekte Nr. 47-77-002

Damit aus Straßen, Müllkippen, und  Friedhofskindern Schulkinder werden, braucht Kinderhilfe –Philippinen-Engel ihre Unterstützung.

Die traurigen Engel der Nacht


Im Katastrophengebiet der Philippinen und weiten Teilen des Landes fehlt es im Jahre 2018 immer noch an Nahrung, Wasser und Unterkünften. Über 6 Millionen Menschen sind obdachlos. Die Vereinten Nationen sorgen sich jetzt vor allem um die Kleinsten. Schon Kinder sind dazu gezwungen, ein paar Pesos zum Familieneinkommen dazu zu verdienen. Statt schreiben und lesen zu lernen, suchen sie auf Müllhalden nach Verwertbarem oder waschen an Straßenkreuzungen Windschutz scheiben. Nicht selten kommt es vor, dass sich die Kinder nicht mehr nach Hause trauen, wenn sie nichts mitbringen. Viele verlieren darüber den Kontakt zu ihren Familien und werden zu Straßenkindern. Durch Betteln oder als kleine Straßenhändler versuchen sie, sich irgendwie am Leben zu halten. Viele Kinder geraten in die Kriminalität und speziell Mädchen enden oft in der Kinderprostitution . Sie sind die traurigen Engel der Nacht .

                                                

   Die traurigen Engel der Nacht

Video –Clip können Sie sehen in dem Sie auf das Bild klicken. Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Danke dass Sie sich die Zeit genommen haben.



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Projekte Nr. 47-77-003

Bei null anfangen. Hilfe beim Wiederaufbau / Bau von Kirchen und Grundschulen in Southern –Leyte, Maasin, Padre-Burgos und  Macrohon


Bete zu Gott, wenn du ihn brauchst. Dabei spielt der Ort auf dieser Welt und Größe und Ausstattung des Gotteshauses (ob Kapelle, Kirche oder Kathedrale) keine Rolle. ( hier eine Kirche in Padre - Burgos) Der zuständige Bischhof setzt sich unermüdlich für arme und bedürftige Kinder ein.


Schulen und Schulbildung

Nach den vielen Katastrophen auf den Philippinen wurden viele Schulen und Kirchen zerstört. Über Wochen / Monate ist der Unterricht ausgefallen. Überall auf den Schulhöfen sieht man große Zelte, die als provisorische Klassenzimmer dienen. Das größte Problem sind die Schulabrecher. Viele Schüler sind nicht mehr zum Unterricht zurückgekommen, weil die Eltern das Schulgeld nicht mehr bezahlen können und sicherlich zuhause größere Probleme haben. Manche Kinder sind noch traumatisiert und haben Angst in die Schule zu gehen. Dabei muss man wissen, dass die Schulen als Evakuierungszentren gedient haben und viele Kinder genau dort die Sturmkatastrophen erlebt haben. Manche Familien sind einfach geflohen und nicht mehr zurückgekommen. Und dann gibt es noch die Klassenkameraden, die ihr Leben verloren haben. Speziell in Leyte wurde uns berichtet, dass 70% der College-Schüler nicht mehr zum Unterricht erschienen sind. Übersetzt ins deutsche Schulsystem würde das heißen, dass 70% der Lehrlinge ihre Lehre abgebrochen haben und 70% der Gymnasiasten ihre Schullaufbahn kurzerhand aufgegeben haben. Das muss man sich mal vorstellen, was das bedeutet. Da wird eine ganze Generation geschädigt. Es ist deshalb allen Verantwortlichen deutlich geworden, dass es unbedingt zum Aufbau dazu gehört, möglichst viele Schüler möglichst schnell wieder in den Unterricht zurückzubringen. In der Diözese Massin und Burgos z.B. hat der Bischof mehrere Ordensschwestern mit dem Schulförderprogramm beauftragt. Sie müssen bedürftige Schüler ausfindig machen und die betroffenen Familien soweit unterstützen, dass die Schüler ihre Schullaufbahn wieder fortführen. Selbstverständlich ist dies alles nicht aus eigenen Mitteln zu bewerkstelligen, und man braucht jede Hilfe .

Auch Nakayama e.V. Abteilung : Kinderhilfe –Philippinen –Engel biete seinen Spendern an, bei größeren Spenden diese Projektbezogen für Schulen, Essen , und Krankenversorgung bei bedürftigen Kindern bei armen Gemeinden nachweislich in Zusammenarbeit mit den zuständigen kirchlichen Vertretern gemeinnützig einzusetzen.   

 

 






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